Ein schönes Abschlussfest
Am besten gefunden habe ich das Multimedia Projekt. Dort hat man einen Film gesehen, über alles was sie insgesamt so gemacht haben.
Am besten gefunden habe ich das Multimedia Projekt. Dort hat man einen Film gesehen, über alles was sie insgesamt so gemacht haben.
Bei einem klassischen Konzert denkt man an die gehobene Klasse. An Menschen, die mit übergeschlagenen Beinen in einem großen edlen Saal sitzen und verschiedene Stücke mit gestelzter Sprache kritisieren. An Sektempfang und feiner Garderobe. Aber das muss ja nicht nur negativ sein.
Improvisation ist etwas, auf das man sich einlassen muss. Dabei ist es egal, ob in der Kunst oder in der klassischen Musik. Das beweisen Cellist Marcus Hagemann und Violinist Wojciech Garbowski bei ihrem Auftritt der Reihe „Klangräume“, in einer musikalischen Konversation zwischen Cello und Violine.
Wenn man in der Disco steht und Musik hört, kann man auch nicht stillhalten. Genau das Gleiche sei es, wenn sie sich beim Bratsche spielen hin und her wiege, meint Silvia Simionescu. In der Probe zu Dvoráks Klavierquintett kann man das beobachten, sie schließt oft die Augen und scheint tief in die Musik zu versinken.
Fröhliche Musik ist einfacher zu spielen, wenn man selber fröhlich ist. Dieser Meinung ist Jaume Guri Batlle, aber die Kunst bestehe darin, die Gefühle so weit von der Musik zu trennen, dass sie sich nicht gegenseitig zu stark beeinflussen.
Sehnsucht ist Träumen und Leiden zugleich. Dies will Marcus Hagemann zusammen mit seinen vier Kollegen Silvia Simionescu, Babara Doll, Christina Marton und dem Musikstudenten Jaume Guri Batlle mit der Musik von drei tschechischen Komponisten musikalisch darstellen.
Hinter jedem Gesicht verbirgt sich eine andere Gefühlswelt. Es ist faszinierend, wie ein Ganzes doch so individuell in seinen Einzelteilen sein kann. Das Quintett der Konzertreihe TRIALOG Concerts strahlt eine musikalische Gemeinschaft aus, obwohl die Musiker in dieser Konstellation zum ersten Mal zusammenspielen.
Fünf Musiker, die noch nie gemeinsam musiziert haben, kommen zusammen für ein Konzertprogramm im außergewöhnlichen Stil. Und sie haben nur ein paar Tage um gemeinsam Antonín Dvoráks Klavierquintett Nr.2 A-Dur, op. 81 zu proben. Ob das gut geht?
Gefeierte Pianistin und Gewinnerin internationaler Preise. Cristina Marton ist besonders durch ihre Herkunft aus Rumänien von den Werken slawischer Komponisten fasziniert. Und Cristina Marton hat einen großen Tel ihrer Ausbildung als Pianistin bei einer der größten Klavierlegenden aller Zeiten bekommen.
Zum Höhepunkt des YEC-Juniorfestivals „Music is my first love“ sind Familien eingeladen, ins Konzerthaus Berlin zu kommen. Überall sieht man fröhliche Kinder mit ihren Eltern und Geschwistern oder Freunden.