Magie und Plan
Jan Dirk sagt im Interview, dass Raphaël die Magie bringt und die künstlerischen, inhaltlichen Ideen. Jan Dirk fügt seine Ideen in Pläne, und zusammen setzen sie alles um. Die beiden sind ein gutes Team.
Jan Dirk sagt im Interview, dass Raphaël die Magie bringt und die künstlerischen, inhaltlichen Ideen. Jan Dirk fügt seine Ideen in Pläne, und zusammen setzen sie alles um. Die beiden sind ein gutes Team.
Wenn die Kuppel der Synagoge den Schall aufnimmt, trägt sie ihn gebündelt wieder hinaus, erklärt Tonmeister Karsten Zimmermann. Wenn man sich genau darunter befindet, verteilt sich der Klang sogar kreisförmig, was für einen besonders diffusen, schönen Ton sorgt.
Was passiert, wenn Schule sich traut, anders zu sein? Wenn Kunst plötzlich in den Mittelpunkt zu rutscht. Genau das ist Ziel eines Projektes des Klang-Labors.
Im Interview mit den Klang-Labor Reportern erzählt Gili Schwarzman, dass sie in dieses Stück die Erinnerungen ihrer Kindheit geschrieben hat, in Form von Musik.
Mit dem Kopf ruckende Hühner gehen über die Bühne, Schildkrötendarsteller werden über den Boden geschleift, monsüchtige Schwäne und Esel, die wild über die Bühne traben, sind auch dabei auf der Bühne der Hechinger Stadthalle. Gerade läuft die Generalprobe für das Eröffnungskonzert des Klang-Labors.
Bei der Probe am Gymnasium Hechingen werden geht es voller Elan und Vorfreude an die letzte Tanzprobe. Gemeinsam mit dem Choreographen Frankie arbeiten die Kinder an den letzten Kleinigkeiten.
„Ich bin sehr gespannt, was ihr in den letzten 24 Stunden gehört habt“, sagt Gili Schwarzman und setzt sich gemeinsam mit den Klang-Labor Reporterinnen auf die Stufen vor einem Hauseingang.
Zum Finale hochemotionaler fünf Tage hat das Kammermusikfest Sylt am Ostermontag die Insel noch einmal mit musikalischer Pracht überströmt.
Die Ewigkeit persönlich berührte die Festivalgemeinschaft am Vormittag des Ostermontags. Als das Publikum auf Einlass in die Dorfkirche St. Martin wartete und die Künstlerinnen und Künstler ihre Finger und Instrumente aufwärmten, begannen die Glocken zu läuten. Die Nachricht vom Tod des Papstes machte schnell die Runde. Und das folgende Matineeprogramm wirkte, als sei die kleine …
Nichts geringeres als die kosmische Ewigkeit empfängt das Publikum im Osterkonzert. Dirk Mommertz und Polina Leschenko lassen Gustav Holsts „Planeten“ in der Klavierfassung für vier Hände wie Staubkörner tanzen, als gebe es nirgends Gravitation. Ohnehin ist alle Erdenschwere von diesem Tag genommen.